Prestige Catering – Prosciutto di Parma und Prosciutto di San Daniele

Zu den weltweit bekanntesten, nur in Italien hergestellten Spezialitäten gehören diese äusserst schmackhaften Schinkensorten. Sie sind sowohl auf dem heimischem Tisch als auch bei Catering Zürich sehr beliebt und finden gerne bei Büffets und als Fingerfood Verwendung.
Allerdings ist der Prosciutto di Parma, zu Deutsch Parmaschinken, bekannter als der ebenso leckere Prosciutto di San Daniele. Was macht diese beiden Schinkensorten so besonders und worin liegen ihre Unterschiede?

prosciutto

Prosciutto di Parma – Ein wahrhaft „gekrönter“ Schinken

Die Herstellung des Parmaschinken ist seit Jahrhunderten gleich und erfolgt nach dem Motto: „So viel Tradition und so wenige Zutaten wie möglich“. Der echte, luftgetrocknete Parmaschinken, muss aus der Region Parma stammen und es müssen besondere Vorschriften bei der Herstellung eingehalten werden. Erst dann bekommt der Schinken sein traditionelles Sigel, eine fünfzackige Krone. Und nur dann darf er sich auch Prosciutto di Parma nennen. 

Zur Herstellung des leckeren Schinkens werden ausschliesslich Schweine aus Nord- und Mittelitalien verwendet. Diese werden mindestens 9 Monate lang nur mit Getreide und Molke, die bei der Herstellung von Parmesankäse anfällt, gefüttert. Nach Ihrer Schlachtung werden ihre Keulen von einem Maestro Salatore mit einer perfekten Mischung aus trockenem und feuchten Meersalz von Hand eingerieben. Anschliessend erfolgt ein genau festgeschriebener Prozess, in dem das Fleisch, gekühlt, abgewaschen, wieder gesalzen und zum Schluss in speziellen Hallen abgehangen wird. Die Hallen sind mit grossen offenen Fensterfronten ausgestattet, durch die ein ständiger Zug der Meeresluft strömen kann. 7 Monate später wird der Schinken zum Reifen in den Keller umgelagert. Frühestens 5 Monate später kann eine Überprüfung des Schinkens auf traditionelle Weise erfolgen. Erst wenn diese bestanden ist, darf der Prosciutto di Parma in den Handel und kann von Catering Unternehmen, wie beispielsweise Prestige Catering verwendet werden.

Prosciutto di San Daniele – Der venezianische Schinken

Hergestellt in San Daniele, im venezianischen Alpenvorland, gehört auch der gleichnamige Schinken zu den leckeren Spezialitäten Italiens. Grundsätzlich ähnelt die Herstellung des San Daniele der des Parmaschinkens. Jedoch herrschen in San Daniele andere klimatische Bedingungen als in der Region Parma. Hier wird das Klima durch das Alpenvorland bestimmt. Daher wird der Schinken nicht so lange liegen gelassen wie der Parmaschinken. Er wird bereits nach 1 Woche wieder hervorgeholt, vom Salz befreit, gewaschen, massiert und dann in seine charakteristische Form gepresst. Auch in San Daniele dauert der gesamte Herstellungsprozess, wie beim Parmaschinken, mindestens 12 Monate.
Ein weiterer Unterschied liegt in der Anzahl der jährlich hergestellten Schinken. Die Produktion des Parmaschinken ist 3 Mal grösser, als die des San Daniele, was aber nicht bedeutet, dass einer der beiden eine schlechtere Qualität vorzuweisen hat.
Der grösste Unterschied zwischen dem San Daniele und dem Parmaschinken besteht in ihrem Geschmack. Der San Daniele ist milder und süsser als sein Verwandter aus Parma. 

Catering Unternehmen, die sich, wie beispielsweise Prestige Catering, auf die italienische Küche spezialisiert haben, werden wahrscheinlich besonders häufig mit den berühmten, leckeren Schinkensorten Italiens arbeiten. Denn damit können äusserst leckere Gerichte gezaubert werden.
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